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Advertorial > Lungenrisiken früh erkennen

Symptome, Fakten & moderne Wege der Früherkennung

Innovative Lungenkrebsvorsorge: Wie speziell trainierte Hunde helfen können, Lungen Risiken frühzeitig zu erkennen.

Karin S. (54) bemerkte nur einen hartnäckigen Husten, den sie dem „langen Winter“ zuschrieb. Erst ein Röntgenbild vier Monate später brachte die Diagnose: nicht‑kleinzelliges Lungenkarzinom (Stadium III). Ihr erster Gedanke: „Wäre ich früher aufmerksam gewesen, hätte ich bessere Chancen.“ Geschichten wie diese zeigen, wie tückisch Lungenkrebs verlaufen kann – und wie entscheidend ein rechtzeitiges Handeln ist.

Bekannt aus weiteren TV-Formaten:

Title

Quelle: Robert-Koch-Institut: Krebs in Deutschland & Zentrum für Krebsregisterdaten.

  • Geschrieben von 
    Florian Wienen

Lesezeit: 5 min | Erstellt vor 3 Tagen

Inhaltsverzeichnis

  • Lungenkrebs - die wichtigsten Fakten

  • Risikofaktoren - wer besonders aufpassen sollte

  • Die leisen Alarmzeichen

  • Frühe Diagnose rettet Leben

  • Dogscan - die innovative Heimlösung

Lungenkrebs – die wichtigsten Fakten

Unsere Lunge ist ein hochverzweigtes Netzwerk aus Bronchien und winzigen Luftbläschen. In jeder Minute passieren Tausende Liter Luft dieses Organ, volle 24 Stunden am Tag. Dabei können krebserregende Stoffe – allen voran Tabakrauch, aber auch Radongas, Dieselruß oder Feinstaub – tief in die Atemwege eindringen. Treffen sie auf die empfindliche Zellschicht der Bronchien, können sie das Erbgut einzelner Zellen beschädigen. Fehlt anschließend das „Stopp-Signal“, teilen sich diese Zellen unkontrolliert – es entsteht ein Tumor.

 

Anfangs wächst ein solcher Knoten lautlos: Im Lungengewebe befinden sich kaum Schmerzrezeptoren. Erst wenn der Tumor größer wird, umliegendes Gewebe verdrängt oder in Nerven und Blutgefäße einwächst, zeigen sich spürbare Beschwerden wie Husten, Atemnot oder Brustschmerz. Dann hat der Krebs oft schon regionale Lymphknoten oder sogar entfernte Organe erreicht.

Die beiden wichtigsten Tumor-Typen – und warum das zählt

1. Nicht-kleinzelliger Lungenkrebs (NSCLC) macht etwa vier von fünf Fällen aus. Er wächst vergleichsweise langsam; wird er früh entdeckt, kann er häufig chirurgisch entfernt oder bestrahlt werden.

 

2. Kleinzelliger Lungenkrebs (SCLC) ist seltener, breitet sich aber rasant aus. Eine frühe systemische Therapie ist entscheidend; Rückfälle sind dennoch häufig.

 

Für Patientinnen und Patienten ist weniger der Fachbegriff wichtig – entscheidend ist der Zeitpunkt der Diagnose. Je kleiner der Tumor beim Auffinden, desto besser stehen die Heilungschancen.

Häufigkeit und Bedeutung in Deutschland

Nach Angaben des Zentrums für Krebsregisterdaten erkranken jedes Jahr rund 56.500 Menschen in Deutschland neu an Lungenkrebs; das entspricht mehr als 150 Diagnosen pro Tag. Etwa 34.000 Männer und 22.500 Frauen erhalten diese lebensverändernde Nachricht, und trotz moderner Therapien sterben jährlich noch immer rund 45.000 Betroffene daran. Damit gehört Lungenkrebs zu den drei häufigsten krebsbedingten Todesursachen – bei beiden Geschlechtern.

Warum der Tumor so lange verborgen bleibt

Die Lunge besitzt kaum Schmerzrezeptoren. Kleinere Knoten verursachen daher keine Beschwerden. Erste Anzeichen – Husten, Atemnot, Müdigkeit – wirken harmlos, werden mit Erkältung oder Stress verwechselt und deshalb oft ignoriert. So vergeht wertvolle Zeit, in der sich die Krankheit lautlos ausbreitet.

Zum Test-Kit für Zuhause

Risikofaktoren – wer besonders aufpassen sollte

Rauchen ist und bleibt der Haupttreiber: Rund 85 Prozent aller Lungenkrebsfälle lassen sich direkt auf regelmäßigen Tabakkonsum zurückführen. Jeder Zug befördert mehr als 60 krebserregende Chemikalien ins Lungengewebe; je früher begonnen und je länger weitergeraucht wird, desto stärker steigt das Risiko. Auch wer „nur“ passiv mitraucht, trägt diese Belastung in sich – Studien zeigen, dass Partner*innen oder Kinder von Rauchenden deutlich häufiger erkranken.

 

Doch selbst wer niemals zur Zigarette greift, ist nicht automatisch sicher. Radon, ein natürliches radioaktives Edelgas, kann sich in schlecht gelüfteten Kellerräumen sammeln und durchs Einatmen Schaden anrichten. Feinstaub und Dieselabgase in Städten, Berufsstoffe wie Asbest oder Chromstäube sowie eine – wenn auch seltene – genetische Vorbelastung erhöhen die Gefahr zusätzlich. Kurzum: Nichtraucher*innen haben ein deutlich geringeres, aber eben kein Null-Risiko – deshalb sollten alle Warnzeichen ernst genommen und moderne Früherkennungsangebote genutzt werden.

Die leisen Alarmzeichen

Lungenkrebs macht sich zu Beginn kaum bemerkbar, doch der Körper sendet kleine Signale. Achten Sie besonders auf folgende Veränderungen – vor allem, wenn mehrere gleichzeitig auftreten oder länger als drei Wochen anhalten:ein Husten, der nicht verschwinden will oder sich verändert,

  • Hartnäckiger Husten

    Ein Reizhusten, der einfach nicht verschwinden will oder sich plötzlich anders anhört als Ihr „gewohnter“ Raucherhusten, sollte immer abgeklärt werden.

  • Neue Kurzatmigkeit

    Wenn schon ein kurzer Treppen­aufstieg zum Luftschnappen führt, obwohl Sie sich früher problemlos bewegten, kann dies ein Hinweis auf eine Raumforderung in der Lunge sein.

  • Stechende Schmerzen beim Atmen

    Ziehen oder Stechen in Brust oder Schulter, das sich beim tiefen Ein- oder Ausatmen verstärkt, entsteht häufig, wenn ein Tumor Nerven oder Rippenfell reizt.

  • Wiederkehrende Atemwegsinfekte

    Entzündungen, die scheinbar ausheilen, aber kurz darauf wieder aufflammen, sind verdächtig – sie können durch eine Knotenbildung begünstigt werden.

  • Blutiger oder rostbrauner Auswurf

    Schon kleinste Blutspuren im Schleim rechtfertigen einen sofortigen Arztbesuch.

  • Ungewollter Gewichtsverlust und Dauermüdigkeit

    Tumoren verbrauchen Energie; wer Kilos verliert, ohne Diät zu halten, oder ständig erschöpft ist, sollte den Grund medizinisch klären lassen.

Merksatz: Ein isoliertes Symptom kann viele Ursachen haben – doch eine Kombination dieser Zeichen ist ein Warnsignal. Treten zwei oder mehr davon gemeinsam auf, vereinbaren Sie zeitnah einen Termin bei Ihrer Haus- oder Lungenärztin. Je früher der Verdacht geklärt wird, desto größer ist die Chance, den Tumor in einem heilbaren Stadium zu erwischen.

Frühe Diagnose rettet Leben

Je eher ein Lungentumor entdeckt wird, desto höher stehen die Heilungschancen – darüber sind sich Onkologinnen und Onkologen weltweit einig. In frühen Stadien ist der Krebs oft auf einen kleinen Bereich der Lunge beschränkt; Chirurgie oder präzise Bestrahlung können den Tumor dann vollständig entfernen. Wird der Knoten jedoch erst erkannt, wenn er bereits Lymphknoten oder andere Organe erreicht hat, verlagert sich das Therapieziel auf Lebensverlängerung und Symptomkontrolle.

Was die Statistik sagt

Krankheits­stadium zum Diagnose­zeitpunkt*

Title

Typischer Befund

Title

Überlebenwkt. nach 5 Jahren

Title

Stadium I: (lokal begrenzt, < 3cm, keine Lymphknoten­beteiligung)

Oft in einem Lungenlappen isoliert – gut operabel oder bestrahlbar

≈ 60 - 70 %

Stadium II–III: (Lymphknoten oder größere Ausbreitung im Brustkorb)

Kombinierte Therapien nötig (OP + Chemo/Immun­therapie)

≈ 25 - 35 %

Stadium IV: (Fern­metastasen z. B. in Gehirn, Knochen oder Leber)

Systemische Behandlung, meist palliativ

< 10 %

Quelle: Robert-Koch-Institut: Krebs in Deutschland & Zentrum für Krebsregisterdaten.

Die Botschaft ist eindeutig: Jeder Monat Vorsprung zählt.

Welche Früherkennungs-Methoden gibt es?

Das klassische Verfahren ist die Low-Dose-CT. Es spürt Knoten ab zwei bis drei Millimetern auf, erfordert aber einen Kliniktermin und belastet den Körper mit einer – wenn auch niedrigen – Röntgendosis. Eine Bronchoskopie ermöglicht sogar eine Gewebeprobe, ist jedoch invasiv und kommt erst bei konkretem Verdacht zum Einsatz. Röntgenbilder sind schnell, aber für wirklich kleine Herde zu ungenau; Blut- oder Speicheltests befinden sich noch in der Forschung.

 

Kurzum: Zwischen „gar nichts tun“ und CT-Untersuchung klafft eine Lücke – hier setzen innovative, strahlungsfreie Lösungen wie Dogscan an.

Dogscan – die innovative Heimlösung

Dogscan verknüpft modernste Labortechnik mit der außergewöhnlichen Riechleistung speziell ausgebildeter Tumorspürhunde. Statt bildgebender Verfahren oder invasiver Eingriffe wird eine Atemprobe bequem zu Hause entnommen und anschließend anonymisiert im Dogscan-Labor analysiert. Dort beurteilen mehrere unabhängig arbeitende Hunde die Probe nacheinander; ein Befund entsteht nur, wenn ihre Einschätzungen übereinstimmen.

 

Für Anwenderinnen bedeutet das: keine Strahlenbelastung, keine Nadeln, keine Fahrt zur Klinik – aber eine sehr hohe Aussagekraft. Die Sensitivität liegt bei über 90 Prozent pro Hund; dank Mehrfach-Bewertung steigt die Gesamt-Treffsicherheit auf rund 97-99 Prozent. Damit füllt Dogscan die Lücke zwischen Nichtstun und CT-Screening – und eignet sich sowohl für ehemalige Raucherinnen als auch für Menschen, die aus Umwelt- oder Berufsexposition ein erhöhtes Risiko tragen.

Wie funktioniert Dogscan?

Der Dogscan-Test lässt sich einfach, diskret und bequem zu Hause durchführen. Dafür kommt eine speziell entwickelte Atemmaske zum Einsatz, die etwa fünf Minuten getragen wird und dabei die ausgeatmete Luft sammelt.

 

Nach der Probenahme wird die versiegelte Maske in der vorfrankierten Box an das Dogscan-Labor geschickt. Dort prüfen mehrere unabhängig arbeitende, zertifizierte Tumorspürhunde die Probe nacheinander auf charakteristische Geruchssignaturen von Lungenkrebs. Erst wenn ihre Bewertungen übereinstimmen, wird ein Befund erstellt.

 

Der Ergebnisbericht steht wenige Tage später digital zur Verfügung – vertraulich und mit der Möglichkeit einer ärztlichen Rücksprache bei auffälligem Befund.

Warum können Hunde Krebs erschnüffeln?

Tumorzellen verändern ihren Stoffwechsel und setzen winzige Duftstoffe frei, die als volatile organische Verbindungen (VOCs) bezeichnet werden. Während technische Sensoren hier noch an ihre Nachweisgrenzen stoßen, verfügen Hunde über bis zu 300 Millionen Riechzellen – rund sechzigmal mehr als der Mensch. Sie registrieren VOC-Muster in Konzentrationen von Billionsteln und können zwischen „gesund“ und „krank“ unterscheiden, lange bevor bildgebende Verfahren Veränderungen zeigen.

 

Durch konsequentes Training an Tausenden Referenzproben lernen die Tiere, diese Tumor-Signaturen zuverlässig wiederzuerkennen. Kombiniert mit einem streng kontrollierten Labor­protokoll entsteht ein hochsensibler, zugleich vollkommen strahlungs- und risiko­freier Früherkennungstest – eine echte Ergänzung zu etablierten Verfahren wie dem Low-Dose-CT.

 

Relevante Studien:

Diese Zahlen und die Überlegenheit des Hundes, wenn es um Geruch geht sind wissenschaftlich durch Studien belegbar.

Wir haben hier einige relevante Studien aufgelistet zum Nachlesen:

  • haben ca. 300 Mio. Riechzellen
  • nutzt 10% seines Hirns für die Nase
  • haben 150cm2 Riechschleimhaut
  • haben das Jacobson-Organ, welches
  • es ihnen ermöglicht Geruch zu schmecken
  • haben ca. 300 Mio. Riechzellen
  • nutzt 10% seines Hirns für die Nase
  • haben 150cm² Riechschleimhaut
  • haben das Jacobson-Organ, welches
  • es ihnen ermöglicht Geruch zu schmecken

Dogscan Deutschland ist seit September 2024 in Deutschland verfügbar 🇩🇪

Dogscan ist eine innovative Methode zur Früherkennung von Lungenkrebs bei Menschen mit der Hilfe von spezielle trainierten Hunden.

Bequem und diskret ohne Terminstress

Durchführung in den eigenen 4 Wänden.

Hohe Genauigkeit durch innovatives Testing.

Kostenlose Wiederholung bei nicht eindeutigen Ergebnissen.

Zum Test-Kit für Zuhause

Vom persönlichen Verlust zur greifbaren Vision

Der Impuls für Dogscan entstand aus persönlichem Verlust: Gründer Alexander Maßen verlor seinen Vater an Lungenkrebs und stellte sich gemeinsam mit Freund Florian Wienen die Frage, warum es keine einfache, frühzeitige Vorsorge gibt. Alexander brachte die technische Vision ein, Florian seine Erfahrung als Hundetrainer – so reifte 2019 die Idee, speziell ausgebildete Spürhunde für eine strahlungsfreie Atemanalyse einzusetzen.

 

Ihr gemeinsames Ziel: Lungenkrebs so früh erkennen, dass er heilbar ist – für alle, unabhängig von Wohnort oder Strahlen­angst. Heute schließt Dogscan genau diese Vorsorgelücke und übersetzt ein persönliches Schicksal in ein greifbares Präventions­angebot.

Quelle: Robert-Koch-Institut: Krebs in Deutschland & Zentrum für Krebsregisterdaten.

Investiere heute in deine Zukunft.

Bequem und diskret ohne Terminstress

Durchführung in den eigenen 4 Wänden.

Hohe Genauigkeit durch innovatives Testing.

Kostenlose Wiederholung bei nicht eindeutigen Ergebnissen.

Zum Test-Kit für Zuhause

Bekannt aus:

Title

Einmal Schnüffeln 
kann Leben retten!

Wichtiger Hinweis zur Anwendung des Tests:
 

Das Angebot ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder zu verhindern
Unser Test richtet sich ausschließlich an Personen, die keine Symptome im Zusammenhang mit Lungenkrebs aufweisen. Er dient nicht zur Abklärung bestehender Beschwerden, sondern ausschließlich als früher Hinweis auf mögliche Veränderungen, die ärztlich weiter abgeklärt werden sollten.

Der Test ist daher nur für symptomfreie Personen geeignet und kann einen Hinweis auf das mögliche Vorliegen einer Lungenveränderung geben. Bei einem entsprechenden Hinweis sollte stets eine ärztliche Untersuchung erfolgen, um eine weiterführende Diagnostik einzuleiten.

Advertorial > Lungenkrebs Früherkennung

Symptome, Fakten & moderne Wege der Früherkennung

Innovative Lungenkrebsvorsorge: Wie speziell trainierte Hunde helfen können, Lungen Risiken frühzeitig zu erkennen.

Karin S. (54) bemerkte nur einen hartnäckigen Husten, den sie dem „langen Winter“ zuschrieb. Erst ein Röntgenbild vier Monate später brachte die Diagnose: nicht‑kleinzelliges Lungenkarzinom (Stadium III). Ihr erster Gedanke: „Wäre ich früher aufmerksam gewesen, hätte ich bessere Chancen.“ Geschichten wie diese zeigen, wie tückisch Lungenkrebs verlaufen kann – und wie entscheidend ein rechtzeitiges Handeln ist.

Bekannt aus weiteren TV-Formaten:

Quelle: Robert-Koch-Institut: Krebs in Deutschland & Zentrum für Krebsregisterdaten.

  • Geschrieben von 
    Florian Wienen

Lesezeit: 5 min | Erstellt vor 3 Tagen

  • Lungenkrebs - die wichtigsten Fakten

  • Risikofaktoren - wer besonders aufpassen sollte

  • Die leisen Alarmzeichen

  • Frühe Diagnose rettet Leben

  • Dogscan - die innovative Heimlösung

Inhaltsverzeichnis

Investiere heute in deine Zukunft.

Bequem und diskret ohne Terminstress

Durchführung in den eigenen 4 Wänden.

Hohe Genauigkeit durch innovatives Testing.

Kostenlose Wiederholung bei nicht eindeutigen Ergebnissen.

Zum Test-Kit für Zuhause

Lungenkrebs – die wichtigsten Fakten

Unsere Lunge ist ein hochverzweigtes Netzwerk aus Bronchien und winzigen Luftbläschen. In jeder Minute passieren Tausende Liter Luft dieses Organ, volle 24 Stunden am Tag. Dabei können krebserregende Stoffe – allen voran Tabakrauch, aber auch Radongas, Dieselruß oder Feinstaub – tief in die Atemwege eindringen. Treffen sie auf die empfindliche Zellschicht der Bronchien, können sie das Erbgut einzelner Zellen beschädigen. Fehlt anschließend das „Stopp-Signal“, teilen sich diese Zellen unkontrolliert – es entsteht ein Tumor.

 

Anfangs wächst ein solcher Knoten lautlos: Im Lungengewebe befinden sich kaum Schmerzrezeptoren. Erst wenn der Tumor größer wird, umliegendes Gewebe verdrängt oder in Nerven und Blutgefäße einwächst, zeigen sich spürbare Beschwerden wie Husten, Atemnot oder Brustschmerz. Dann hat der Krebs oft schon regionale Lymphknoten oder sogar entfernte Organe erreicht.

Die beiden wichtigsten Tumor-Typen – und warum das zählt

1. Nicht-kleinzelliger Lungenkrebs (NSCLC) macht etwa vier von fünf Fällen aus. Er wächst vergleichsweise langsam; wird er früh entdeckt, kann er häufig chirurgisch entfernt oder bestrahlt werden.

 

2. Kleinzelliger Lungenkrebs (SCLC) ist seltener, breitet sich aber rasant aus. Eine frühe systemische Therapie ist entscheidend; Rückfälle sind dennoch häufig.

 

Für Patientinnen und Patienten ist weniger der Fachbegriff wichtig – entscheidend ist der Zeitpunkt der Diagnose. Je kleiner der Tumor beim Auffinden, desto besser stehen die Heilungschancen.

Häufigkeit & Bedeutung in Deutschland

Nach Angaben des Zentrums für Krebsregisterdaten erkranken jedes Jahr rund 56.500 Menschen in Deutschland neu an Lungenkrebs; das entspricht mehr als 150 Diagnosen pro Tag. Etwa 34.000 Männer und 22.500 Frauen erhalten diese lebensverändernde Nachricht, und trotz moderner Therapien sterben jährlich noch immer rund 45.000 Betroffene daran. Damit gehört Lungenkrebs zu den drei häufigsten krebsbedingten Todesursachen – bei beiden Geschlechtern.

Warum der Tumor so lange verborgen bleibt

Die Lunge besitzt kaum Schmerzrezeptoren. Kleinere Knoten verursachen daher keine Beschwerden. Erste Anzeichen – Husten, Atemnot, Müdigkeit – wirken harmlos, werden mit Erkältung oder Stress verwechselt und deshalb oft ignoriert. So vergeht wertvolle Zeit, in der sich die Krankheit lautlos ausbreitet.

Zum Test-Kit für Zuhause

Risikofaktoren – wer besonders aufpassen sollte

Rauchen ist und bleibt der Haupttreiber: Rund 85 Prozent aller Lungenkrebsfälle lassen sich direkt auf regelmäßigen Tabakkonsum zurückführen. Jeder Zug befördert mehr als 60 krebserregende Chemikalien ins Lungengewebe; je früher begonnen und je länger weitergeraucht wird, desto stärker steigt das Risiko. Auch wer „nur“ passiv mitraucht, trägt diese Belastung in sich – Studien zeigen, dass Partner*innen oder Kinder von Rauchenden deutlich häufiger erkranken.

 

Doch selbst wer niemals zur Zigarette greift, ist nicht automatisch sicher. Radon, ein natürliches radioaktives Edelgas, kann sich in schlecht gelüfteten Kellerräumen sammeln und durchs Einatmen Schaden anrichten. Feinstaub und Dieselabgase in Städten, Berufsstoffe wie Asbest oder Chromstäube sowie eine – wenn auch seltene – genetische Vorbelastung erhöhen die Gefahr zusätzlich. Kurzum: Nichtraucher*innen haben ein deutlich geringeres, aber eben kein Null-Risiko – deshalb sollten alle Warnzeichen ernst genommen und moderne Früherkennungsangebote genutzt werden.

Die leisen Alarmzeichen

Lungenkrebs macht sich zu Beginn kaum bemerkbar, doch der Körper sendet kleine Signale. Achten Sie besonders auf folgende Veränderungen – vor allem, wenn mehrere gleichzeitig auftreten oder länger als drei Wochen anhalten:ein Husten, der nicht verschwinden will oder sich verändert,

  • Hartnäckiger Husten

    Ein Reizhusten, der einfach nicht verschwinden will oder sich plötzlich anders anhört als Ihr „gewohnter“ Raucherhusten, sollte immer abgeklärt werden.

  • Neue Kurzatmigkeit

    Wenn schon ein kurzer Treppen­aufstieg zum Luftschnappen führt, obwohl Sie sich früher problemlos bewegten, kann dies ein Hinweis auf eine Raumforderung in der Lunge sein.

  • Stechende Schmerzen beim Atmen

    Ziehen oder Stechen in Brust oder Schulter, das sich beim tiefen Ein- oder Ausatmen verstärkt, entsteht häufig, wenn ein Tumor Nerven oder Rippenfell reizt.

  • Wiederkehrende Atemwegsinfekte

    Entzündungen, die scheinbar ausheilen, aber kurz darauf wieder aufflammen, sind verdächtig – sie können durch eine Knotenbildung begünstigt werden.

  • Blutiger oder rostbrauner Auswurf

    Schon kleinste Blutspuren im Schleim rechtfertigen einen sofortigen Arztbesuch.

  • Ungewollter Gewichtsverlust und Dauermüdigkeit

    Tumoren verbrauchen Energie; wer Kilos verliert, ohne Diät zu halten, oder ständig erschöpft ist, sollte den Grund medizinisch klären lassen.

Merksatz: Ein isoliertes Symptom kann viele Ursachen haben – doch eine Kombination dieser Zeichen ist ein Warnsignal. Treten zwei oder mehr davon gemeinsam auf, vereinbaren Sie zeitnah einen Termin bei Ihrer Haus- oder Lungenärztin. Je früher der Verdacht geklärt wird, desto größer ist die Chance, den Tumor in einem heilbaren Stadium zu erwischen.

Frühe Diagnose rettet Leben

Je eher ein Lungentumor entdeckt wird, desto höher stehen die Heilungschancen – darüber sind sich Onkologinnen und Onkologen weltweit einig. In frühen Stadien ist der Krebs oft auf einen kleinen Bereich der Lunge beschränkt; Chirurgie oder präzise Bestrahlung können den Tumor dann vollständig entfernen. Wird der Knoten jedoch erst erkannt, wenn er bereits Lymphknoten oder andere Organe erreicht hat, verlagert sich das Therapieziel auf Lebensverlängerung und Symptomkontrolle.

Was die Statistik sagt

Stadium I

Title

Stadium I: (lokal begrenzt, < 3cm, keine Lymphknoten­beteiligung)

Oft in einem Lungenlappen isoliert – gut operabel oder bestrahlbar

Überlebenswahrscheinlichkeit nach 5 Jahren ≈ 60 - 70 %

Stadium II - III

Title

Stadium II–III: (Lymphknoten oder größere Ausbreitung im Brustkorb)

Kombinierte Therapien nötig (OP + Chemo/Immun­therapie)

Überlebenswahrscheinlichkeit nach 5 Jahren ≈ 25 - 35 %

Stadium IV

Title

Stadium IV: (Fern­metastasen z. B. in Gehirn, Knochen oder Leber)

Systemische Behandlung, meist palliativ

Überlebenswahrscheinlichkeit nach 5 Jahren < 10 %

Quelle: Robert-Koch-Institut: Krebs in Deutschland & Zentrum für Krebsregisterdaten.

Die Botschaft ist eindeutig: Jeder Monat Vorsprung zählt.

Welche Früherkennungs-Methoden gibt es?

Das klassische Verfahren ist die Low-Dose-CT. Es spürt Knoten ab zwei bis drei Millimetern auf, erfordert aber einen Kliniktermin und belastet den Körper mit einer – wenn auch niedrigen – Röntgendosis. Eine Bronchoskopie ermöglicht sogar eine Gewebeprobe, ist jedoch invasiv und kommt erst bei konkretem Verdacht zum Einsatz. Röntgenbilder sind schnell, aber für wirklich kleine Herde zu ungenau; Blut- oder Speicheltests befinden sich noch in der Forschung.

 

Kurzum: Zwischen „gar nichts tun“ und CT-Untersuchung klafft eine Lücke – hier setzen innovative, strahlungsfreie Lösungen wie Dogscan an.

Dogscan – die innovative Heimlösung

Dogscan verknüpft modernste Labortechnik mit der außergewöhnlichen Riechleistung speziell ausgebildeter Tumorspürhunde. Statt bildgebender Verfahren oder invasiver Eingriffe wird eine Atemprobe bequem zu Hause entnommen und anschließend anonymisiert im Dogscan-Labor analysiert. Dort beurteilen mehrere unabhängig arbeitende Hunde die Probe nacheinander; ein Befund entsteht nur, wenn ihre Einschätzungen übereinstimmen.

 

Für Anwenderinnen bedeutet das: keine Strahlenbelastung, keine Nadeln, keine Fahrt zur Klinik – aber eine sehr hohe Aussagekraft. Die Sensitivität liegt bei über 90 Prozent pro Hund; dank Mehrfach-Bewertung steigt die Gesamt-Treffsicherheit auf rund 97-99 Prozent. Damit füllt Dogscan die Lücke zwischen Nichtstun und CT-Screening – und eignet sich sowohl für ehemalige Raucherinnen als auch für Menschen, die aus Umwelt- oder Berufsexposition ein erhöhtes Risiko tragen.

Wie funktioniert Dogscan?

Der Dogscan-Test lässt sich einfach, diskret und bequem zu Hause durchführen. Dafür kommt eine speziell entwickelte Atemmaske zum Einsatz, die etwa fünf Minuten getragen wird und dabei die ausgeatmete Luft sammelt.

 

Nach der Probenahme wird die versiegelte Maske in der vorfrankierten Box an das Dogscan-Labor geschickt. Dort prüfen mehrere unabhängig arbeitende, zertifizierte Tumorspürhunde die Probe nacheinander auf charakteristische Geruchssignaturen von Lungenkrebs. Erst wenn ihre Bewertungen übereinstimmen, wird ein Befund erstellt.

 

Der Ergebnisbericht steht wenige Tage später digital zur Verfügung – vertraulich und mit der Möglichkeit einer ärztlichen Rücksprache bei auffälligem Befund.

Warum können Hunde Krebs erschnüffeln?

Tumorzellen verändern ihren Stoffwechsel und setzen winzige Duftstoffe frei, die als volatile organische Verbindungen (VOCs) bezeichnet werden. Während technische Sensoren hier noch an ihre Nachweisgrenzen stoßen, verfügen Hunde über bis zu 300 Millionen Riechzellen – rund sechzigmal mehr als der Mensch. Sie registrieren VOC-Muster in Konzentrationen von Billionsteln und können zwischen „gesund“ und „krank“ unterscheiden, lange bevor bildgebende Verfahren Veränderungen zeigen.

 

Durch konsequentes Training an Tausenden Referenzproben lernen die Tiere, diese Tumor-Signaturen zuverlässig wiederzuerkennen. Kombiniert mit einem streng kontrollierten Labor­protokoll entsteht ein hochsensibler, zugleich vollkommen strahlungs- und risiko­freier Früherkennungstest – eine echte Ergänzung zu etablierten Verfahren wie dem Low-Dose-CT.

 

Relevante Studien:

Diese Zahlen und die Überlegenheit des Hundes, wenn es um Geruch geht sind wissenschaftlich durch Studien belegbar.

Wir haben hier einige relevante Studien aufgelistet zum Nachlesen:

haben ca. 300 Mio. Riechzellen

 

nutzt 10% seines Hirns für die Nase

 

haben 150cm2 Riechschleimhaut

 

haben das Jacobson-Organ, welches es ihnen ermöglicht Geruch zu schmecken

haben ca. 300 Mio. Riechzellen

 

nutzt 10% seines Hirns für die Nase

 

haben 150cm2 Riechschleimhaut

 

haben das Jacobson-Organ, welche, es ihnen ermöglicht Geruch zu schmecken

Vom persönlichen Verlust zur greifbaren Vision

Der Impuls für Dogscan entstand aus persönlichem Verlust: Gründer Alexander Maßen verlor seinen Vater an Lungenkrebs und stellte sich gemeinsam mit Freund Florian Wienen die Frage, warum es keine einfache, frühzeitige Vorsorge gibt. Alexander brachte die technische Vision ein, Florian seine Erfahrung als Hundetrainer – so reifte 2019 die Idee, speziell ausgebildete Spürhunde für eine strahlungsfreie Atemanalyse einzusetzen.

 

Ihr gemeinsames Ziel: Lungenkrebs so früh erkennen, dass er heilbar ist – für alle, unabhängig von Wohnort oder Strahlen­angst. Heute schließt Dogscan genau diese Vorsorgelücke und übersetzt ein persönliches Schicksal in ein greifbares Präventions­angebot.

Quelle: Robert-Koch-Institut: Krebs in Deutschland & Zentrum für Krebsregisterdaten.

Dogscan Deutschland ist seit September 2024 in Deutschland verfügbar 🇩🇪

Dogscan ist eine innovative Methode zur Früherkennung von Lungenkrebs bei Menschen mit der Hilfe von spezielle trainierten Hunden.

Bequem und diskret ohne Terminstress

Durchführung in den eigenen 4 Wänden.

Hohe Genauigkeit durch innovatives Testing.

Kostenlose Wiederholung bei nicht eindeutigen Ergebnissen.

Zum Test-Kit für Zuhause

Einmal Schnüffeln kann Leben retten!

Bekannt aus:

Title

Wichtiger Hinweis zur Anwendung des Tests:
 

Das Angebot ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder zu verhindern
Unser Test richtet sich ausschließlich an Personen, die keine Symptome im Zusammenhang mit Lungenkrebs aufweisen. Er dient nicht zur Abklärung bestehender Beschwerden, sondern ausschließlich als früher Hinweis auf mögliche Veränderungen, die ärztlich weiter abgeklärt werden sollten.

Der Test ist daher nur für symptomfreie Personen geeignet und kann einen Hinweis auf das mögliche Vorliegen einer Lungenveränderung geben. Bei einem entsprechenden Hinweis sollte stets eine ärztliche Untersuchung erfolgen, um eine weiterführende Diagnostik einzuleiten.